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Wissenschaftliche Bestätigung

Dies wurde in einer von Joanneum Reserach Forschungsgesellschaft (www.joanneum.at) groß angelegten Zirbenstudie im Jahre 2003 untersucht und durch entsprechende Auswertungen eindeutig nachgewiesen. Es zeigten sich enorme Unterscheide in der Erholungsqualität bei der direkten Messung von Holzdekor versus Zirbe. Eine niedrigere Herzrate und ein beschleunigter Erholungsprozess bestätigen das subjektive Empfinden der Testpersonen, welche allesamt über einen erholsameren Schlaf und ein weitaus besseres Allgemeinbefinden berichteten, nachdem sie eine Nacht im Zirbenschlafzimmer verbracht hatten. Die wissenschaftlichen Ergebnisse sprechen für sich: Der Herzschlag der Probanden sank um 3.500 Schläge in 24 Stunden, was einer Einsparung von 1 Stunde Herzarbeit pro Tag (!) entspricht. Dies erklärt, warum früher viele Gaststuben oder Zimmer mit Zirbenholz ausgekleidet waren und die Menschen vielfach in Betten aus Zirbenholz schliefen.

 

Die Zirbe (auch Arve genannt)

Warum dieser „Wunderbaum“ die Lebensqualität und Gesundheit des Menschen derart weitreichend verbessern kann, zeigt ein kurzer Ausflug in die rohe und erbarmungslose Welt der Zirbe. In einer Höhe ab ca. 1.500 Metern erkämpft sich die Zirbe mit Ausdauer, Geduld und Anpassungsfähigkeit ihren Lebensraum und hat dadurch eine enorm hohe Stresstoleranz in einer komplett unwirklichen Umgebung entwickelt. Sie wächst sehr langsam, scheint sie doch zu wissen, dass es nichts zu überstürzen gibt. Eile oder Hast ist für die Zirbe ein Fremdwort. Erst nach vielen Jahrzehnten treiben die ersten Blüten aus. Eine Garnitur Nadeln bleibt bis zu unglaubliche 12 Jahre lang am Baum. Die Wurzeln eines Zirbenbaumes sind durch das langsame Wachstum sehr tief im Erd- und Steinreich verankert und weit verzweigt. Dadurch trotzt eine Zirbe jeder Wettergewalt und jedem Sturm. Die ältesten Zirbenbäume sind ca. 1.000 Jahre alt, ein für die Weiterverarbeitung gefällter Baum zählt ca. 70 – 200 Jahre, ansonsten wäre er noch nicht groß genug für die Verarbeitung. Es gilt seit jeher der Grundsatz, dass die Zirbe im Kampf gegen die Naturgewalten immer als Sieger hervorgeht und somit auch zurecht die Königin der Alpen genannt wird.

 

Der vielfältige Wirkungsbereich der Zirbe

Beruhigt und entlastet das Herz- und Kreislaufsystem

  • Vermindert den Herzschlag um ca. 3.500 Schläge pro Tag (=1 Stunde Einsparung pro Tag)
  • Lindert Erkältungen, Schleim und Husten werden gelöste, die Nase wird Frei
  • Fördert die Durchblutung und reinigt das Blut
  • Hemmt und beugt Entzündungen vor
  • Steigert die Konzentrationsfähigkeit
  • Verbessert die mentale Leistungsfähigkeit
  • Fördert die Harnabsonderung
  • Lässt Rheuma und Muskelverspannungen abklingen
  • Hilft nachhaltig bei Schlaflosigkeit
  • Wehrt kraftvoll Motten, Ungeziefer und Hausstaubmilben ab
  • Entgiftet die Haut und lässt sie jünger aussehen

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